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Stimmen zur Einspielung von Petersens 3. Sinfonie

„sehr beeindruckende Musik … auf professionellem Niveau“ (Susanne Pütz, hr2 kultur, Hessischer Rundfunk, Februar 2023)

„Petersen setzt die Tradition der großen Symphoniker wie Bruckner und Mahler fort, ohne diese zu kopieren“
(Constantin Trinks im Gespärch mit Remy Franck, pizzicato.lu, Februar 2023)

„hier geht es darum, einen Schatz zu heben … eine echte Entdeckung“
(Constantin Trinks bei hr2 kultur Treffounkt hr-Sinfonieorchester, Hessischen Runkfunk, Februar 2023)

„Wunderbare Dialoge der Bläsergruppen … wie der insgesamt weiche, warme, einnehmende Klang des Orchesters…“
(Guy Engels, pizzicato.lu, Februar 2023)

„Magisterial and monumental are adjectives that come to mind.“
(Stephen Greenbank, musicwebinternational.com, Mai 2023)

„Am packendsten in Petersens mächtigen symphonischen Gebilden sind vielleicht die plötzlich auftauchenden Inseln kammermusikalischer Transparenz. Ein erstauntes, entrücktes Innehalten bis zum Aufblühen eines neuen Gedankens. … Andererseits war Petersen ein eminenter Kontrapunktiker und offenbar kaum in der Lage, eine Melodie ohne kraftvolle Gegenstimme zu erfinden. … Denn unter der inspirierenden Leitung von Constantin Trinks stürzen sich die Musiker in phantastische Klangabenteuer und bauen gewaltige Spannungsbögen auf.“
(Alexandra Maria Dielitz, Klassik aktuell, Bayerische Rundfunk, April 2023)

„Ein bemerkenswertes Stück“
(Susanne Pütz, hr2 kultur Konzertsaal, Hessischer Rundfunk, Mai 2023)

PRESSEMITTEILUNG vom 04.07.2023
„Die Aufnahme der 3. Symphonie von Wilhelm Petersen, eingespielt vom hr-Sinfonieorchester Frankfurt unter der Leitung von Constantin Trinks wurde mit dem OPUS KLASSIK 2023 in der Kategorie Sinfonische Einspielung ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 8. Oktober 2023 im Konzerthaus Berlin statt. [PDF…]

„herrliche Musik, wie ich finde“
(Hans-Jürgen Mende, Klassik auf Wunsch bei ndr kultur, Norddeutscher Rundfunk, Februar 2023)

„… [es kommt] dank vorzüglicher Materialverarbeitung und gutem Formgefühl nicht das Gefühl von Langatmigkeit auf.“
(Dr. Jürgen Schaarwächter, magazin.klassik.com, April 2023)

„Eine Weltersteinspielung – und ein echter Fund. … Trotz der eindeutig spätromantischen Verwurzelung spricht Petersens Musik eine ganz eigene Sprache von großer Schönheit, ungekünstelt und wahrhaftig im Ausdruck, überaus anspruchsvoll und doch ganz unmittelbar verständlich.“
(Alexandra Maria Dielitz, Album der Woche, Bayerische Rundfunk, April 2023)

„Riesige Entwicklungsbögen … Schon beim ersten Hören leicht verständlich, ohne dabei im Geringsten banal oder trivial zu sein.“
(Constantin Trinks im Gespräch mit Burkhard Schäfer, FonoForum, Juni 2023)

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Presse

Bessunger Nachrichten 20.03.2015

100.000 Euro Spende für die Akademie

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Darmstädter Echo 18.12.2015

Feintuning am Mozartsound

(PDF-Datei, ca. 428KByte)

Darmstädter Echo 19.12.2015

Rare Klänge aus Darmstadts Moderne

(PDF-Datei, ca. 1,5MByte)

Texte von Wilhelm Petersen

Kleiner Lebensabriss

Am 15. März 1890 wurde ich in Athen geboren als jüngstes Kind des Hofpredigers beim König von Griechenland – und mit diesem im schönsten menschlichen Verhältnis stehend – D. Waldemar Petersen. Die väterliche Ahnenreihe leitet sich auf ein altes friesisches Adelsgeschlecht zurück, das in Kriegsläuften verarmte und seinen Namen ablegte.

Der Großvater mütterlicherseits, Rektor Saggau in Altona, ein seinerzeit geachteter Schulmann, der auch dichterisch veranlagt war, ging aus holsteinischem Bauerntum hervor; die Großmutter stammte aus einer Familie französischer Refugiés.

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Arbeitsweise und Verhältnis von Leben und Werk

Ich bin kein Pensumsarbeiter, obwohl ich selbstverständlich aufgrund meiner Technik jederzeit etwas schreiben könnte. Ich warte lieber die Zeiten erhöhter Schaffensdispositionen ab, die in sich die Gewähr tragen, daß etwas Eigenständiges herauskommt. Diese Zeiten kündigen sich in einer untrüglichen Verfassung an, die vielleicht als gesteigerte innere Konzentrations- und Verknüpfungskraft, als Intensität und Klarheit zu bezeichnen ist, also nichts mit dunklem Rausch zu tun hat. Der Wechsel von >Hoch< und >Tief<, von Ausströmen und Verfestigung ist mir im Verlauf des Lebens immer bewußter geworden. Demgemäß strebe ich an, die durchpulsten Zeiten schöpferisch auszuwerten und die unfruchtbaren für die Ausführung der Entwürfe, für Arbeiten verstandesmäßigen Charakters, für die Aneignung und Sammlung in Dienst zu nehmen.

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